- Klecks-Theater Hannover –
auf dem Weg zu einem Kindertheaterhaus Hannover

as Klecks-Theater Hannover – wurde Ende 1987 als mobiles Kinder- und Jugendtheater gegründet, ab 1994 Einzug ins
Alte Magazin, Kestnerstraße, seitdem jährlich ca. 200 Vor-
stellungen für ca. 20.000 Zuschauer, davon rund 50 mobil in
ganz Niedersachsen. Die Erwachsenenproduktionen werden seit
2002 unter dem Begriff „hannoversche kammerspiele“ herausgebracht.
I) Selbstverständnis
Das Klecks-Theater versteht sich
- als eine Art „Volkstheater“ für Kinder und Jugendliche; wissend, dass der Begriff „Volkstheater“ gefährlich ist.
Das Klecks-Theater steht in der langen Tradition des elisabethanischen Theaters, der griechischen Tragödie, weniger in der seichten Reihe von Willy Millowitsch hin zu Heidi Kabel. Es
unternimmt mit unspektakulären Mitteln Expeditionen dahin,
wo im gesellschaftlichen Miteinander etwas knirscht, reibt, weint, leidet. In gelingenden Momenten ermöglicht es einen staunenden Blick ins Menschenterrarium,
in die Wechselwirkungen komplexer Sozialstrukturen. Es fängt eine Ahnung davon ein, wie so etwas
von so etwas kommt.
Das Klecks-Theater versteht sich
als ein „Volkstheater“, weil es Theater für alle Bevölkerungsschichten anbietet und es im Jugendbereich
im besonderen Maße für dringend erforderlich erachtet, regelmäßig Produktionen herauszubringen, die sich
an Förder-, Haupt- und Realschüler wenden. Das trägt der Tatsache Rechnung, dass über die Hälfte dieses Klientels, zumindest in den Großstädten, migrantischen Ursprungs ist. Die Inszenierungen wollen, ohne nur ästhetisierende Ansätze zu bieten, zuallererst in sich plausibel und spannend sein, Arbeiten wie „Der Kick“, „Erste Stunde“, „Klassen Feind“, etc. stehen exemplarisch für diese Auffassung. Die einzig tragfähigen Brücken zu einem jugendlichen Publikum sind Authentizität und Glaubwürdigkeit.
Die Inszenierungen am Klecks-Theater
sind offene Systeme, verbindlich und reproduzierbar verabredet, aber bereit, vorläufig Gefundenes durchaus sinnvoll infrage zu stellen. Das Klecks-Theater bezieht sich wie kaum ein anderes zeitgenössisches Theater
auf den Augenblick, wir sind Moment-Schamanen. Unsere Qualität steht und fällt mit der bewusst erzeugten Abstandslosigkeit, die das Publikum diesen „einen Augenblick“ erleben lässt. Wir kommen aus dem Moment,
sind nur da ganz glücklich und/oder präsent, wo wir uns vergessen und im Momentanen aufgehen, und werden
eines Tages im Moment enden. Unsere Aufgabe ist es, Anlässe für „Abstandslosigkeiten“, ganz im Sinne des altgriechischen Theaters, Reinigung und Läuterung durch Erschütterung und Mitgefühl, zu schaffen.
Insbesondere für Kinder und Jugendliche bietet sich das Theater als Terrain zur Einübung von Empathie und Perspektivverschränkungen an. Wer früh lernt, einen Blick in fremde Welten, fremde Motivationen zu riskieren, ist weit weniger gefährdet, „Fremde“ als bedrohlich, feindlich oder gar als vernichtenswert
zu betrachten.
2) Personal
Das Klecks-Theater sieht sich
- als ein Experimentierfeld für neue Regisseure und neue Stücke. In all den Jahren wurden bewusst Gastregisseure eingeladen, die frischen Wind, andere Blickwinkel, veränderte Schwerpunkte in die
Entwicklung und Reifung des jeweiligen Schauspielers einbrachten, und das Repertoire in der Außen-
wahrnehmung maßgeblich beeinflussten: Tomke Friemel und Marc Prätsch (der bei uns einige seiner ersten Regiearbeiten realisierte) stehen u. a., neben den Arbeiten Harald Schandrys oder des Gesamtensembles,
für sehr unterschiedliche Theaterauffassungen und Regie-Stile.
Im Bereich Ausstattung sind überwiegend Absolventen der Fachhochschule Kunst & Design zum Einsatz
gekommen, aber auch Lehrkräfte von dort haben in unserem Haus gearbeitet:(u.a.)Prof. Johanna-Maria
Fischer, Melanie Huke, Ulrike Glandorf, Kathinka van Volxem.
Das Klecks-Theater hat eine Reihe von deutschen Erstaufführungen und Uraufführungen realisiert:
u.a. Hans Zimmer „Gestrandet vor Guadeloupe“ (Deutscher Hörspielpreis 1996), „Irrläufer“, „Hinundzurückhansimglück“, „Bellas Briefe“, mit Luise Rist „Richard der Dritte“ und „Der Mondkloß“,
Harald Schandrys Buchbearbeitungen „Durst“ von M. Kumpfmüller und „Schuldig geboren“ von P. Sichrovsky.
3) Theaterpädagogik
Theaterpädagogik ist eine künstlerische Dienstleistung oder eine dienstleistende Kunst, in einer nie ganz
zu entscheidenden Ambivalenz, die gerade diesem Bereich eigen ist. Als Vermittler von Theater haben die Theaterpädagogen eine immer wichtiger werdende Brückenfunktion. Unserer Auffassung nach sind sie Anstifter, auffordernde, mutmachende, ermöglichende, hinterfragende und vertiefende Mitwirkende im theatralen Tunnelbau von der Relevanz der Thematik bis hin zur unmittelbaren Teilhabe des Zuschauers. Der Zuschauer von morgen
wird nicht mehr still im Dunkeln sitzen. Erklärtermaßen werden wir nach der Sanierung des Alten Magazins
eine dauerhafte Zusammenarbeit mit dem Theaterpädagogischen Zentrum der IGS Mühlenberg eingehen. Lehrer-
und Erzieherinnen-Fortbildungen werden eine große Bedeutung haben, treten wir doch über solche Seminare mit den künftigen Multiplikatoren in einen prägenden Erstkontakt.
4) Kooperationen
Das Klecks-Theater ist eines der kooperationsfreudigsten Freien Theater Hannovers. Es wird sich nach der Sanierung des Alten Magazins als künftiger Hauptmieter noch stärker als bisher für eine kooperative Zusammenarbeit mit anderen Theatern Hannovers öffnen. Es wird bewusst Kontakt in andere Städte suchen (Göttingen, Hildesheim, Braunschweig) und neue Regisseure mit unverwechselbar eigenem Stil zur Zusammen-
arbeit einladen. Die Zusammenarbeit mit Hausautoren wie Hans Zimmer, Wolfram Hänel, Luise Rist wird verregelmäßigt und fortgesetzt.
5) Die nächsten Schritte
Die Sanierungszeit soll als Chance begriffen werden, einen Moment inne zu halten und das zeitgenössische Kindertheater und seine Zielsetzungen und Schwerpunkte zu überprüfen. Wohin gehen wir?
Einhergehend mit den Analysen über die generelle Situation des bundesdeutschen Kinder- und Jugendtheaters, wird auch zu überprüfen sein, ob der Name „Klecks-Theater Hannover“ in die Jahre gekommen sein könnte.
Steht er zu sehr für eine vielleicht schon überholte Form des emanzipatorischen Kinder- und Jugendtheaters? Der Durchdringungsgrad der Marke „Klecks“ ist gleich anspruchsvolles Kinder- und Jugendtheater ist im Laufe der 22jährigen Existenz beim Publikum niedersachsenweit in Ansätzen gelungen. Wie wird das „Klecks 2020“ aussehen?
Es bietet sich für die Entwicklung eines vereinheitlichten medialen Erscheinungsbildes die Zusammenarbeit
mit der Berliner Agentur „anschlaege.de“ an, die u. a. hervorragende Kampagnen für einige Berliner Theater, die Ruhrtriennale 2010 und für das Hamburger Kampnagel-Veranstaltungszentrum entwickelt haben.
Eine Aktualisierung aller medialen Erscheinungsformen ist nur konsequent: Internet, Facebook, Twitter, Newsletter, web-Blogs, Printmedien, etc.… was soll für das neue Zentrum wie nutzbar gemacht werden?
Es wird zurzeit der Plan verfolgt, auf dem Weg zum Kindertheaterhaus Hannover während der einjährigen Sanierung eine Veranstaltungsreihe durchzuführen:
Idealerweise im Jungen Schauspiel des Staatstheaters/Ballhof finden mehrere Fachtagungen statt, die
sich konkret mit den perspektivischen Fragestellungen eines Kindertheaterhauses für Hannover beschäftigen.
Ziel ist eine radikale Gründlichkeit: in Zusammenarbeit mit Philosophen der Leibniz-Universität soll eine „Hausphilosophie“ definiert werden. „Kultur für alle?“ „Das Land braucht Leuchttürme“, „Exzellenzförderung“. Welchen Kulturbegriff wollen wir einem solchen Haus zugrunde legen, welchem Menschenbild folgen wir? Welche Formen von Partizipation des Publikums sind denkbar, um das Kindertheaterhaus Hannover gleichermaßen für Kinder, Eltern und Lehrer zu „ihrem“ Haus werden zu lassen? Demnächst werden erste Gespräche mit Dr. Stamer vom Institut „Reflex“ aufgenommen.
„Kulturelle Bildung“ und „ästhetische Erziehung“, „Integration“ und „Partizipation“, „Identifikation“ und „Empathieförderung“ sind die Slalomstangen auf dem Abhang des theatralen Irgendwie, die auf der Fahrt zu
einem solchen Zentrum zweifelsfrei durchfahren werden müssten. In jedem Fall muss die Politik und die Verwaltung in angemessener Form an der Entwicklung verbindlicher Strukturen beteiligt werden, schließlich sollen eben diese im Anschluss auch für eine verbindliche Finanzierungsgrundlage einstehen.Gleichzeitig
muss die Sanierungszeit dazu genutzt werden, das Binnenverhältnis Kindertheaterhaus/Klecks-Theater zu
klären.
6) Wunderbare Aussichten – weitere Projektideen
„Winterakademie“
ein jährlich wiederkehrendes einwöchiges Projekt, entwickelt vom größten deutschen Kinder- und Jugendtheater, dem Berliner Theater an der Parkaue. In dieser Woche arbeitet eine feste Gruppe von Kindern mit verschiedenen Künstlern, die aus den unterschiedlichsten Bereichen kommen, zu einem vorher festgelegten Thema, bei dessen Auswahl lediglich darauf geachtet wird, dass es eine gesellschaftliche Relevanz besitzt. Während des Projektes stehen die Infrastruktur des Theaters und das Personal im Dienste der beteiligten Kinder und Künstler, die die Freiheit haben, jede Idee verfolgen zu dürfen. Kinder und Künstler begeben sich gemeinsam auf einen Suchprozess, bei dem die Arbeits- und Denkweisen der Künstler auf die Herangehens- und Sichtweisen der Kinder treffen.
Diese „Akademie“ (die auch im Frühjahr, Sommer etc. stattfinden könnte) wäre ein beispielgebendes Projekt, wie sich das Alte Magazin in einer neuen Weise für Kinder öffnet und ein Labor ins Leben ruft, das ein verändertes Nachdenken über Kinder und Kunst ermöglicht. Diese Art von Projekten stehen und fallen mit „der Augenhöhe“ zwischen Kindern, Künstlern und der Theaterinfrastruktur. Sie bieten zudem aber auch eine Erweiterung des Kunstraumes Theater um verwandte Künste. In diesem Labor würden alle Beteiligten gemeinsam die Zukunft des Kindertheaters erforschen. Bisherige Themen der Berliner Winterakademie: „Sagen wir, wir sind die Zukunft“, „Sagen wir, normal ist anders“, „Sagen wir, wir setzen über“, „Sagen wir, ich“, „Sagen wir, wir spielen Berlin“
„Junge Regie“ Kindertheaterhaus
Ausgehend von der Annahme, dass im Alten Magazin regelmäßig Kinder sind, es mitgestalten und dort Theater spielen, könnte man es mit folgender Projektidee zu einem besonderen Ort der künstlerischen Nachwuchs-
förderung werden lassen: Das Klecks-Theater plant pro Spielzeit als feste Position mit voller Unterstützung des Theaters einen „Freiraum“ für junge Regisseure ein, denkbar wäre eine inhaltliche Nähe zu der Hochschule für Musik und Theater Hannover/Abteilung Schauspiel und/oder dem Studiengang Kulturwissenschaften/Hildesheim.
Es gibt zu wenige junge Regisseure, die gern und mit wacher Neugierde für Kinder arbeiten und nicht nur notgedrungen, in Ermangelung vermeintlich „besserer“ Möglichkeiten. Für den Bereich Kindertheater zu
arbeiten, geht in Deutschland immer noch mit einem Imageproblem einher. Diese Art von Regieförderung gibt
es deutschlandweit an verschiedenen Stellen, meist an Jugend- und Erwachsenentheater gekoppelt.
Patenschulen am Klecks-Theater
Ein Patenschulmodell ermöglicht dem Klecks-Theater, die Kontakte zu seinem Publikum über den gemeinen Vorstellungsbesuch hinaus zu verstärken und als Lernort den Heranwachsenden die Möglichkeit zur Aus-
einandersetzung mit der Welt und auf ihre individuelle Weltaneignung zu bieten. Im Rahmen dieses Modells
wird mit einer begrenzten Zahl an ausgewählten Schulen (max. 4) ein theater- und im besten Fall auch kunstpädagogisches Programm über zwei bis vier Jahre entwickelt.
Folgende Module könnten Bausteine der Patenschaften sein:
- Jahrgangsspezifische Angebote – d.h. theaterpädagogische Weiterbildung über mehrere Klassenstufen.
- Kurse in einzelnen Bereichen (Spiel, Drama, Technik, Kostüm und Bühne) in Zusammenarbeit mit den
jeweiligen FachlehrerInnen und fachspezifischen KünstlerInnen.
- Jährliche Projektwochen in den Schulen/im Klecks-Theater, die diese Kurse in ein „Gesamt-Kunstwerk“ zusammenführen.
- Jährlicher Besuch einer Aufführung inkl. Vor- und Nachbereitung
- Je nach Möglichkeit das Angebot an die Patenklassen, die Klecks-Produktion vor, in und nach den Proben zu besuchen und parallel zum entstehenden Stück zu arbeiten.
In der konkreten Zusammenarbeit werden die Bedürfnisse der jeweiligen Schulen und die Möglichkeiten des Theaters bezüglich der künstlerischen Angebote ausgelotet und in gemeinsame Projekte umgesetzt.Um die
Qualität und Übertragbarkeit des Modells auf andere Einrichtungen zu gewährleisten, sollte das Projekt
von der Leibniz-Universität Hannover wissenschaftlich begleitet und ausgewertet werden, evtl. unter Leitung von Dr. Ole Hruschka.
Kreativwerkstatt
Eine Kreativwerkstatt für Kinder und Jugendliche von Montag bis Freitag in Zusammenarbeit mit Horten/Nachmittagsbetreuungen/Ganztagsschulen aus dem örtlichen Umfeld des Alten Magazins. So wie
Kinder und Jugendliche normalerweise in den Hort gehen – oder nachmittags in der Ganztagsschule be-
schäftigt werden – so wird das Klecks-Theater zu einem ebenbürtigen Partner. Statt den Nachmittag im
Hort oder in der Schule zu verbringen, können die Heranwachsenden auch einen Kurs im Theater belegen.
Die Gruppen sollten gemischt sein, also nicht nach Schulen (oder Schulform) sortiert, die Teilnahme
freiwillig sein.
Sprung ins kalte Wasser
Ein Mal im Monat an einem Freitag Nachmittag erarbeiten die Theaterpädagogen innerhalb von 2 Stunden
eine Theaterproduktion, die voraussetzungslos bei den Beteiligten ansetzt, Vorkenntnisse im Bereich Theater sind ausdrücklich nicht nötig! 15.00 Uhr beginnt dieser Workshop und endet mit einer Elternvorstellung um 18.00 Uhr. Die Kinder sollen sich wieder und wieder angstfrei ausprobieren dürfen. Dieses Zentrum muss ihr „Spielplatz“ sein. Das Theater als Möglichkeits- und Erfahrungsraum.
Stuhlkreis für Fortgeschrittene
Im Frühjahr werden alle interessierten Lehrerinnen und Lehrer zu einem Gedankenaustausch eingeladen, bei
dem sie Wünsche äußern, Defizite beklagen, Stücke mit auswählen dürfen. Im Idealfall ritualisiert sich dieses Treffen dergestalt, dass jährlich eine Spielplanposition von den Lehrkräften Hannovers bestimmt wird.
Vielleicht ist es riskant, wer weiß? Natürlich könnte allzu Seichtes dabei herauskommen, allzu Pädagogisches? Nehmen wir es erst recht als Herausforderung, eben diesen Themen, Stücken, Sujets ihre theatrale Relevanz zu geben. Den Versuch ist allemal wert, weil er gelebte Partizipation mit den Multiplikatoren beinhaltet.
Weitere, noch auszuführende Gesichtspunkte/Zielsetzungen
- Stücke für die Lücke- Theater für die Allerkleinsten
- Tanz für Kinder/mögliche Projekte mit Ralf Jaroschinski
- Fortsetzung der Kooperationen mit der Hochschule für Musik und Theater Hannover/Opernabteilung
Hannover, 15.09.2010
Harald Schandry
Anmerkung: dieser Text ist entstanden aus intensiven Gesprächen mit Annette Trümper (Ex-Staatstheater Hannover, Leitung des Festivals „Hart am Wind 2“), Günther Kömmet (Ex-Leitung der Theaterpädagogik Staatstheater Hannover), Eckhard Mittelstädt (Geschäftsführer
des Landesverbandes Freier Theater Niedersachsen) und Hans Zimmer (Leiter des Theaterpädagogischen Zentrums an der IGS Mühlenberg/Hannover).
Marc Prätsch (Leitung Junges Schauspiel Hannover) und Thomas Lang (Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel) haben mir zudem als „Externe“ mit fachlicher und sachlicher Kritik zur Seite gestanden.
Einige der Projektideen stammen von A. Trümper und E. Mittelstädt. Allen Gesprächspartnern sei an dieser Stelle ausdrücklich für ihr lebendiges Engagement, ihre bereichernde Kreativität, ihre damit verbrachte Lebenszeit gedankt. Nichts ist selbstverständlich!
Auszeichnungen
Das Klecks Theater erhielt zahlreiche Einladungen und Auszeichnungen:
1995 Einladung zum Norddeutschen Theatertreffen nach Schwerin mit „Balders Reise“
1998 zwei Preise für besondere schauspielerische Leistung und Landessieger beim
Förderpreis „Jugend kulturell“)Isabelle Schmidt / Marc Prätsch)
1998 Theaterförderpreis „Frühlings Erwachen“ für die Inszenierung „Wunderzeiten“
1999 Sonderpreis der Kinderjury in Göttingen für „Schnüffler und Co“
2000 Deutscher Kindertheaterpreis 2000/Aufführungsprämie für „Jonna Ponna!“ (Jonna Nordenskiöld, Schweden)
2004 Finalist beim Niedersächsischen Lottofestival mit „Papageienjacke“ von Ad de Bont
2005 Finalist beim Niedersächsischen Lottofestival mit „Welche Droge passt zu mir?“ von Kai Hensel
2007 Finalist beim Niedersächsischen Lottofestival mit der Koproduktion
Ka/hannoversche kammerspiele „Durst“ nach Michael Kumpfmüller
2008 Finalist beim Niedersächsischen Lottofestival mit „Der Kick“ von Andres Veiel
Einladung zum Norddeutschen Theatertreffen nach Oldenburg mit „Der Kick“
2009 Einladung zum 16. Domino – Festival für Kinder- und Jugendtheater mit dem Stück
„Erste Stunde“ von Jörg Menke-Peitzmeyer